[{"data":1,"prerenderedAt":61},["ShallowReactive",2],{"event-grim-104-de":3},[4],{"id":5,"documentId":6,"Titel":7,"createdAt":8,"updatedAt":8,"publishedAt":9,"locale":10,"Beschreibung":11,"Ticket_Link":12,"event_status":13,"slug":14,"Start_Datum":15,"End_Datum":16,"Hardfacts":13,"Ticket_Preis":13,"status_change":17,"Wann":13,"wiederkehrend":13,"Tickets":18,"SEO_anpassen":13,"genres":19,"Artists":26,"SEO":13,"Veranstaltungsplakat":13,"format":31},684,"fes29ymg7e1q9uis9binixny","GRIM104","2026-05-11T15:36:18.882Z","2026-05-11T15:36:18.846Z","de","\u003Cp>Eine Drohne schlägt in einen Unterstand ein, verrauschte Bilder zeigen die letzten Sekundeneines Soldaten, unterlegt von kämpferischer Phonk-Musik. Schnitt. Ein Rapper hält seinenersten, eigenen Eistee in die Kamera und grinst. Schnitt. Eine nächtliche Großstadt,grünstichig. Hell undklar hebt sich der Schweif einer Rakete ab, die in ein Hochhauseinschlägt, man hört die Detonation, Alarmsirenen und aufgeregtes Hundegebell. Einetablierter Indiepop-Artist singt seinen bekanntesten Song, die Kamera schwenkt, auf einmalkommt der Crazy Frog ins Bild, gut gelaunt und nur mit seiner prägnanten weste bekleidet.Er legt den Arm um den bekannten Sänger und beide stimmen den Refrain ihres neuen,gemeinsamen Songs ein. Schnitt. Schnitt. Schnitt.Das neue Album von Grim104,„No Country For Old Grim“, ist eine irrwitzige, finstere Collageaus all diesen Bildern, die in den letzten Jahren sowohl das Weltgeschehen als auch unserpersönliches Empfinden beeinflusst haben:Mit den Kriegen undGräueln der letzten Jahrehat sich die relative Gemütlichkeit der Zehnerjahre endgültig aufgelöst, das Gefühl vonpolitischer und wirtschaftlicher Sicherheit ist in den letzten Jahren erodiert.Und auch im Nahbereich beginnen die Dinge zu rutschen: Die„Arm, Aber Sexy“-Utopie vonBerlin ist ausgeträumt und eine obskure, neue Klassengesellschaft ist entstanden–die, dieden Smoothie bestellen und die, die den Smoothie in einem kaputten Mitsubishi Colt liefern.Dazwischen all die Überlegungen, die man sich als Mittdreißiger macht, wenn man es nichtmehr in die Smoothie-Klasse geschafft hat: Oder doch nochmal was Richtiges machen?Oder doch noch mal wegziehen? Oder nicht?Diesen Tanz auf Messers Schneide bringt Grim104ab April 2026 auch auf die Bühne.In 10Städtenentladen sichWut und Ekstase in einer energetischen, rohen Live-Show, in derimmer wiedermelancholische und irrwitzigeLichter aufblitzen. Wer dieKonzerte dervergangenen Touren besucht hat, weiß das Grim104 sein Publikum auch mit diesem AlbumzumToben bringen wird–und wer zum ersten Mal vorbeischaut, kann sich auf einendenkwürdigen Konzert-Abend freuenEine Drohne schlägt in einen Unterstand ein, verrauschte Bilder zeigen die letzten Sekundeneines Soldaten, unterlegt von kämpferischer Phonk-Musik. Schnitt. Ein Rapper hält seinenersten, eigenen Eistee in die Kamera und grinst. Schnitt. Eine nächtliche Großstadt,grünstichig. Hell undklar hebt sich der Schweif einer Rakete ab, die in ein Hochhauseinschlägt, man hört die Detonation, Alarmsirenen und aufgeregtes Hundegebell. Einetablierter Indiepop-Artist singt seinen bekanntesten Song, die Kamera schwenkt, auf einmalkommt der Crazy Frog ins Bild, gut gelaunt und nur mit seiner prägnanten weste bekleidet.Er legt den Arm um den bekannten Sänger und beide stimmen den Refrain ihres neuen,gemeinsamen Songs ein. Schnitt. Schnitt. Schnitt.Das neue Album von Grim104,„No Country For Old Grim“, ist eine irrwitzige, finstere Collageaus all diesen Bildern, die in den letzten Jahren sowohl das Weltgeschehen als auch unserpersönliches Empfinden beeinflusst haben:Mit den Kriegen undGräueln der letzten Jahrehat sich die relative Gemütlichkeit der Zehnerjahre endgültig aufgelöst, das Gefühl vonpolitischer und wirtschaftlicher Sicherheit ist in den letzten Jahren erodiert.Und auch im Nahbereich beginnen die Dinge zu rutschen: Die„Arm, Aber Sexy“-Utopie vonBerlin ist ausgeträumt und eine obskure, neue Klassengesellschaft ist entstanden–die, dieden Smoothie bestellen und die, die den Smoothie in einem kaputten Mitsubishi Colt liefern.Dazwischen all die Überlegungen, die man sich als Mittdreißiger macht, wenn man es nichtmehr in die Smoothie-Klasse geschafft hat: Oder doch nochmal was Richtiges machen?Oder doch noch mal wegziehen? Oder nicht?Diesen Tanz auf Messers Schneide bringt Grim104ab April 2026 auch auf die Bühne.In 10Städtenentladen sichWut und Ekstase in einer energetischen, rohen Live-Show, in derimmer wiedermelancholische und irrwitzigeLichter aufblitzen. Wer dieKonzerte dervergangenen Touren besucht hat, weiß das Grim104 sein Publikum auch mit diesem AlbumzumToben bringen wird–und wer zum ersten Mal vorbeischaut, kann sich auf einendenkwürdigen Konzert-Abend freuenEine Drohne schlägt in einen Unterstand ein, verrauschte Bilder zeigen die letzten Sekundeneines Soldaten, unterlegt von kämpferischer Phonk-Musik. Schnitt. Ein Rapper hält seinenersten, eigenen Eistee in die Kamera und grinst. Schnitt. Eine nächtliche Großstadt,grünstichig. Hell undklar hebt sich der Schweif einer Rakete ab, die in ein Hochhauseinschlägt, man hört die Detonation, Alarmsirenen und aufgeregtes Hundegebell. Einetablierter Indiepop-Artist singt seinen bekanntesten Song, die Kamera schwenkt, auf einmalkommt der Crazy Frog ins Bild, gut gelaunt und nur mit seiner prägnanten weste bekleidet.Er legt den Arm um den bekannten Sänger und beide stimmen den Refrain ihres neuen,gemeinsamen Songs ein. Schnitt. Schnitt. Schnitt.Das neue Album von Grim104,„No Country For Old Grim“, ist eine irrwitzige, finstere Collageaus all diesen Bildern, die in den letzten Jahren sowohl das Weltgeschehen als auch unserpersönliches Empfinden beeinflusst haben:Mit den Kriegen undGräueln der letzten Jahrehat sich die relative Gemütlichkeit der Zehnerjahre endgültig aufgelöst, das Gefühl vonpolitischer und wirtschaftlicher Sicherheit ist in den letzten Jahren erodiert.Und auch im Nahbereich beginnen die Dinge zu rutschen: Die„Arm, Aber Sexy“-Utopie vonBerlin ist ausgeträumt und eine obskure, neue Klassengesellschaft ist entstanden–die, dieden Smoothie bestellen und die, die den Smoothie in einem kaputten Mitsubishi Colt liefern.Dazwischen all die Überlegungen, die man sich als Mittdreißiger macht, wenn man es nichtmehr in die Smoothie-Klasse geschafft hat: Oder doch nochmal was Richtiges machen?Oder doch noch mal wegziehen? Oder nicht?Diesen Tanz auf Messers Schneide bringt Grim104ab April 2026 auch auf die Bühne.In 10Städtenentladen sichWut und Ekstase in einer energetischen, rohen Live-Show, in derimmer wiedermelancholische und irrwitzigeLichter aufblitzen. Wer dieKonzerte dervergangenen Touren besucht hat, weiß das Grim104 sein Publikum auch mit diesem AlbumzumToben bringen wird–und wer zum ersten Mal vorbeischaut, kann sich auf einendenkwürdigen Konzert-Abend freuenEine Drohne schlägt in einen Unterstand ein, verrauschte Bilder zeigen die letzten Sekundeneines Soldaten, unterlegt von kämpferischer Phonk-Musik. Schnitt. Ein Rapper hält seinenersten, eigenen Eistee in die Kamera und grinst. Schnitt. Eine nächtliche Großstadt,grünstichig. Hell undklar hebt sich der Schweif einer Rakete ab, die in ein Hochhauseinschlägt, man hört die Detonation, Alarmsirenen und aufgeregtes Hundegebell. Einetablierter Indiepop-Artist singt seinen bekanntesten Song, die Kamera schwenkt, auf einmalkommt der Crazy Frog ins Bild, gut gelaunt und nur mit seiner prägnanten weste bekleidet.Er legt den Arm um den bekannten Sänger und beide stimmen den Refrain ihres neuen,gemeinsamen Songs ein. Schnitt. Schnitt. Schnitt.Das neue Album von Grim104,„No Country For Old Grim“, ist eine irrwitzige, finstere Collageaus all diesen Bildern, die in den letzten Jahren sowohl das Weltgeschehen als auch unserpersönliches Empfinden beeinflusst haben:Mit den Kriegen undGräueln der letzten Jahrehat sich die relative Gemütlichkeit der Zehnerjahre endgültig aufgelöst, das Gefühl vonpolitischer und wirtschaftlicher Sicherheit ist in den letzten Jahren erodiert.Eine Drohne schlägt in einen Unterstand ein, verrauschte Bilder zeigen die letzten Sekundeneines Soldaten, unterlegt von kämpferischer Phonk-Musik. Schnitt. Ein Rapper hält seinenersten, eigenen Eistee in die Kamera und grinst. Schnitt. Eine nächtliche Großstadt,grünstichig. Hell undklar hebt sich der Schweif einer Rakete ab, die in ein Hochhauseinschlägt, man hört die Detonation, Alarmsirenen und aufgeregtes Hundegebell. Einetablierter Indiepop-Artist singt seinen bekanntesten Song, die Kamera schwenkt, auf einmalkommt der Crazy Frog ins Bild, gut gelaunt und nur mit seiner prägnanten weste bekleidet.Er legt den Arm um den bekannten Sänger und beide stimmen den Refrain ihres neuen,gemeinsamen Songs ein. Schnitt. Schnitt. Schnitt.Das neue Album von Grim104,„No Country For Old Grim“, ist eine irrwitzige, finstere Collageaus all diesen Bildern, die in den letzten Jahren sowohl das Weltgeschehen als auch unserpersönliches Empfinden beeinflusst haben:Mit den Kriegen undGräueln der letzten Jahrehat sich die relative Gemütlichkeit der Zehnerjahre endgültig aufgelöst, das Gefühl vonpolitischer und wirtschaftlicher Sicherheit ist in den letzten Jahren erodiert.Und auch im Nahbereich beginnen die Dinge zu rutschen: Die„Arm, Aber Sexy“-Utopie vonBerlin ist ausgeträumt und eine obskure, neue Klassengesellschaft ist entstanden–die, dieden Smoothie bestellen und die, die den Smoothie in einem kaputten Mitsubishi Colt liefern.Dazwischen all die Überlegungen, die man sich als Mittdreißiger macht, wenn man es nichtmehr in die Smoothie-Klasse geschafft hat: Oder doch nochmal was Richtiges machen?Oder doch noch mal wegziehen? 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