17.05.2026
Einlass: 18:00
Beginn: 19:00
KAFVKA aus Berlin ist seit vielen Jahren musikalisch und politisch aktiv und engagiert sich für soziale
Gerechtigkeit und gegen Rechts. KAFVKAs erfolgreichster Song »Alle hassen Nazis« wurde allein auf
Spotify über 17 Millionen mal gestreamt und ist von keiner linken Demo mehr wegzudenken – auch
dieser Fakt spricht für sich.
KAFVKA aus Berlin ist seit vielen Jahren musikalisch und politisch aktiv und engagiert sich für soziale
Gerechtigkeit und gegen Rechts. KAFVKAs erfolgreichster Song »Alle hassen Nazis« wurde allein auf
Spotify über 17 Millionen mal gestreamt und ist von keiner linken Demo mehr wegzudenken – auch
dieser Fakt spricht für sich.
KAFVKA live ist ein ganz besonderes Erlebnis: Die Band wird eins mit dem Publikum, es ist ein
kollektives Schmerz wegtanzen, ein Sprung in Richtung Utopie und soweit möglich ein Safer Space
für alle Menschen. KAFVKA bemüht sich bei allen Shows darum eine für alle sichere Atmosphäre zu
schaffen, macht Awareness-Ansagen, hängt Hinweise dazu aus, um allen ein freies und
gleichberechtigtes Konzerterlebis zu ermöglichen. Besoffene Typen die oberkörperfrei rumpöbeln
sind auf KAFVKA-Shows nicht zu finden – und wenn doch schmeißt die Band sie raus.
Die Band ist seit ihrer ersten EP 2014 sehr viel größer geworden, als sie es selbst je forciert hätte.
Jonas, Philipp, Alessio und Sascha haben sich dem Mainstream zu keiner Zeit angebiedert; der
Sprung aus Berliner Subkultur-Kontexten auf die »New Music Friday Deutschland«, von
überschaubaren Soli-Konzerten ins »Rock am Ring«-Lineup, vom Hobby- zum Berufsmusiker-Alltag
ist ihnen dennoch geglückt. Erklärtes Ziel von KAVFKA ist es, die Botschaft einer besseren Welt durch
Musik zu verbreiten und Menschen zum Nachdenken und Handeln zu inspirieren.
KAFVKA ist längst zu einer festen Größe der deutschsprachigen Band-Landschaft geworden - mit
eigenem Label und einer treuen Hörer*innenschaft, die ihnen selbst den wildesten Genre-Spagat
großmütig verzeihen würde. Als wäre das nicht genug, entwächst das Viergespann der eigenhändig
geschaffenen Nische von Album zu Album ein Stück mehr, öffnet sich völlig organisch, aber doch
merkbar einer deutlich breiteren Zielgruppe. Theoretisch könnten KAFVKA in Anbetracht ihrer
aktuellen Reichweite einen Gang runter schalten, in Sachen lyrischer Konkretheit - doch dafür ist die
Band zu aufgebracht, zu angepisst, zu mitteilungsbedürftig. Ihre Anschlussfähigkeit - und das ist das
große Kunststück - verlieren KAFVKA paradoxerweise aber trotzdem nicht. Weil sie ihre
undogmatisch dargelegten Inhalte stets an große Emotionen koppeln; weil sie sich trotz aller
Abfucks nicht verbeißen, immer auch einen positiven Vibe versprühen und einen versöhnlichen Dreh
finden.
»lieber Fanbase die bleibt, als ein Hype der vergeht«
KAFVKA sind glücklich, hier an diesem Platz, den sie sich selbst geschaffen haben. Um diesen Ort als
Ziel ihrer Träume anzuerkennen, ist die Band dennoch viel zu hungrig - schließlich gibt es eine Welt
zu gewinnen.



